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	<title>ensuite kulturmagazin &#38; kulturwoche &#187; Kultur &amp; Gesellschaft</title>
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	<description>Kulturagenda und Kulturmagazin</description>
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		<title>Basel: Widersprüchlicher Entwurf des Kulturleitbildes</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Basler Dokumentarfilme wie «No More Smoke Signals», «Die Frau mit den 5 Elefanten» und «Nel Giardino dei Suoni» gewannen in den letzten beiden Jahren die wichtigsten nationalen Filmpreise und wurden an zahlreichen internationalen Festivals ausgezeichnet. «Die Frau mit den 5 Elefanten» war mit rund 30&#8217;000 Kinozuschauern in den letzten zwölf Monaten einer der erfolgreichsten Schweizer Dokumentarfilme und wurde zudem in Deutschland, Österreich und Frankreich erfolgreich ausgewertet sowie in zahlreiche weitere Länder verkauft. Andere Filme wie «Trudi Gerster – Die Märchenkönigin», «Kunsthändler – Ernst Beyeler» oder «Canzun Alpina» wurden im Fernsehen von bis zu einer halben Million Menschen gesehen. Obwohl Basel nur 0.3% des gesamten Kulturbudgets für die Filmförderung einsetzt, eine im Vergleich zu anderen Regionen marginale Summe, überzeugt die Basler Filmproduktion durch eine grosse Vielfalt, erreicht ein breites Publikum und fördert sowohl interkantonale als auch internationale Partnerschaften.</p>
<p>Diese Erfolge werden auch im Entwurf des Kulturleitbildes des Kantons Basel-Stadt ausdrücklich anerkannt. Ebenso hält der Entwurf fest, dass «die Abwanderung dieser Szene, besonders der Sog in den Grossraum Zürich, aus kulturellen und ökonomischen Motiven verhindert werden» sollte, was aber nur mit einer Erhöhung der Fördermittel möglich sei. Dennoch kommt der Entwurf zum überraschenden Schluss, dass «die Ausstrahlungskraft im Bereich Film […] in Bezug auf […] Internationalität, Partnerschaftspotenzial und Besucherpotenzial als mässig» einzustufen sei und lehnt deshalb eine Aufstockung der Filmförderung für die nächsten Jahre generell ab. Diese Empfehlung ist widersprüchlich und nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Noch unverständlicher erscheint die Schlussfolgerung in Anbetracht der Tatsache, dass der Kanton seit anderthalb Jahren eine von Balimage initiierte Steuerungsgruppe finanziell mitunterstützt, die über die dringend notwendige Aufstockung der regionalen Filmförderung nachdenkt. In dieser Gruppe sind die Kulturabteilungen der Kantone Basel-Stadt und Baselland, die Christoph Merian Stiftung sowie Balimage vertreten. Da eine Erhöhung des Filmkredits aus dem ordentlichen Kulturbudget zurzeit kaum realistisch scheint, arbeitet die Steuerungsgruppe an einem neuen  inanzierungsmodell, das eine Partnerschaft von privaten und öffentlichen Geldgebern vorsieht. Dieser weit fortgeschrittene Prozess wird im Leitbildentwurf ignoriert. Das stellt nicht nur die bis anhin geleistete Arbeit in Frage, sondern sendet völlig falsche Signale an potentielle Partner aus.</p>
<p>Balimage fordert, dass den Bestrebungen für eine zukunftsweisende Filmförderung im Kulturleitbild Rechnung getragen wird. Wenn die derzeitige Blüte des Basler Filmschaffens nicht absterben soll, braucht es ausreichende Mittel. Balimage wird sich weiterhin dafür einsetzen und konsequent an der Umsetzung eines neuen Fördermodells weiterarbeiten.</p>
<p><em>(Pascal Trächslin, Basel)</em></p>
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		<title>Meinungsfreiheit, mal politisch gesehen&#8230;</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10845</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bund der Steuerzahler: Androhung von Beschwerden und Klagen gegen Radiostationen</strong><br />
Der Bund der Steuerzahler (BDS) des Kantons Bern droht mit Klagen und  Beschwerden gegen Radiostationen, sollten diese weiterhin  «Reitschulsongs», die Stellung für den Erhalt des Berner Lokals  Reithalle beziehen durch den Äther schicken. Politische Werbung sei im  Vorfeld von Abstimmungen unzulässig, heisst es in der Pressemitteilung  des BDS. Anlass für die Androhung von Konsequenzen ist die Abstimmung  über die Schliessung und den Verkauf des Berner Lokals, den der BDS  unterstützt.</p>
<p>«Mit Befremden nimmt der BDS von der Kampagne verschiedener Musiker  gegen Exponenten der Reitschulinitiative Kenntnis. Offenbar will man mit  gewissen Songs (und verdeckter Aufforderung zur Gewalt) unliebsame  Politiker mundtot machen.» Bis am Tag nach der Abstimmung sollen die  singenden Stimmen für die Reitschule von Müslüm oder Tomazobi im  Radioprogramm verstummen. Ausser, es würde den Befürwortern des Verkaufs  die selbe Sendezeit eingeräumt.</p>
<p>Um die Androhung auch konsequent umsetzen zu können, hat der BDS die  Bevölkerung dazu aufgerufen, ihm die Ausstrahlung beanstandeter Songs zu  melden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://kleinreport.ch" target="_blank">kleinreport.ch</a></p>
<p><em>Kommentar:</em><br />
Ich bezweifle, dass diese Angstmache Konsequenzen hat. Als Medienschaffender habe ich erst mal gelacht. Eine politische Botschaft ist nicht wirklich in den Songs enthalten, noch ein Wahlprogramm. Streng genommen sind auf der besagten CD der Reitschule vor allem Lieder über öffentliche Personen &#8211; und das ist ja nicht wirklich ein politisches Wahlprogramm. Noch witziger ist allerdings, dass die Aktion der BDS schweizweit auf die Reithallenaktion aufmerksam gemacht hat. Was als kleinkarierte Stadtposse hätte bleiben können wurde zum Nationalhit. Nebenbei: Der Song von Müslüm ist der Sommerhit vom 2010 und einer der witzigsten Ideen aus der Berner Szene seit Jahren. Somit bedanken wir uns bei der BDS, bei Fuchs und Hess&#8230;</p>
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		<title>Wenn Deine Lippen meine Ohren sind, werden unsere Körper zu Radios</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10792</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 17:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sommerakademie im Zentrum Paul Klee 10.-19. August 2010</strong></p>
<p><em>Die Sommerakademie ist eine jährlich wiederkehrende Plattform für junge KünstlerInnen und KuratorInnen im Zentrum Paul Klee. Während eines zehntägigen Aufenthalts in Bern entwickeln die Fellows in Workshops und Seminaren Fragestellungen und Lösungen zu relevanten Themen und haben die Möglichkeit, sich international zu vernetzen. Die Aktivitäten der Sommerakademie sind Bestandteil des Gesamtkonzepts des Zentrum Paul Klee. Die Stiftung Sommerakademie ist ein Ausbildungsengagement der BEKB | BCBE (Berner Kantonalbank AG).</em></p>
<p>Die Sommerakademie im Zentrum Paul Klee unter der Direktion von Jacqueline Burckhardt findet dieses Jahr zum fünften Mal statt. Das diesjährige Thema wird von Jan Verwoert kuratiert und lautet W<em>enn Deine Lippen meine Ohren sind, werden unsere Körper zu Radios </em>und beschäftigt sich mit der kollektiven Arbeit. Inspiriert von der griechischen Idee der <em>Stoa</em> als einem Ort zwischen privatem und öffentlichem Raum, an welchem ungeplante und spontane Begegnungen möglich sind, erarbeiten zwölf internationale junge KünstlerInnen und KuratorInnen zu Gast im Ausstellungsort Grand Palais <em>Resultate</em>, welche im Radio RaBe ausgestrahlt, in der Tagespresse veröffentlicht, an Plakatwänden in der Stadt präsentiert und im Foyer des Zentrum Paul Klee gezeigt werden. An sechs Abenden finden in der Kunsthalle Bern öffentliche Abendveranstaltungen der Sommerakademie statt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm unter <a href="http://www.sommerakademie.zpk.org" target="_blank">www.sommerakademie.zpk.org</a><br />
Der Eintritt zu allen Sommerakademieveranstaltungen ist frei.</p>
<p><strong>Konzept</strong><br />
Jan Verwoert studierte Kulturwissenschaften und Philosophie in Deutschland und England. Er schreibt regelmässig für Zeitschriften wie <em>Frieze</em>, <em>Parkett</em> und <em>Kunstforum</em> und unterrichtet unter anderem am Piet Zwart Institute in Rotterdam, der Armenian Open University und der Städelschule in Frankfurt.</p>
<p><strong>Fellows</strong><br />
Patrizio di Massimo (Italien), Andrea Faciu (Rumänien), Azin Feizabadi (Iran/Deutschland), Heide Hinrichs (Deutschland), Steve K. Kado (Kanada), Kemang Wa Lehulere (Südafrika), Martin Lötscher (Schweiz), Pedro Neves Marques und Mariana Silva (Portugal), Filipa Ramos (Portugal), Rita Sobral Campos (Portugal), Yulia Zherdeva (Russland).</p>
<p><strong>Speakers</strong><br />
Stuart Bailey, Graphiker und Herausgeber der Zeitschrift <em>Dot Dot Dot</em><br />
Karl Holmqvist, Künstler und Autor<br />
Silke Otto-Knapp, Künstlerin<br />
Prof. Dr. Nikos Papastergiadis, Professor for Cultural Studies and Media Communications, University of Melbourne, Australia<br />
Dr. Jens Rüffer, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern<br />
Frances Stark, Künstlerin und Autorin</p>
<p><strong>Management</strong><br />
Barbara Mosca und Team</p>
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		<title>17. Europäische Tage des Denkmals &#124; Am Lebensweg</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10755</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto «Am Lebensweg» rücken die Europäischen Tage des Denkmals dieses Jahr das kulturelle Erbe in den Fokus, welches unser Leben von der Geburt bis zum Tod begleitet. Die Veranstaltung, die europaweit durchgeführt wird, will breite Kreise für die Anliegen der Kulturgüter-Erhaltung sensibilisieren. Die Türen zu zahlreichen, für gewöhnlich unzugänglichen historischen Gebäuden oder Stätten werden geöffnet, um sie einem Publikum von jung bis alt vorzustellen.</p>
<p>Das Thema «Am Lebensweg» kreist um die Abschnitte des menschlichen Lebens vom ersten bis zum letzten Tag und lässt Bauten und Orte in den Vordergrund treten, die diesen Weg säumen. Am zweiten Septemberwochenende stehen in Brugg und Vallon sowie bei den in Zürich, Sitten und Zweisimmen entdeckten Grabstätten Leben und Tod von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter im Blickpunkt. Für die Epoche des Mittelalters berichten darüber zusätzlich die berührenden Totentänze in Münster, Wolhusen oder Luzern und die wieder freigelegten Fresken in Privathäusern in Winterthur und Le Landeron. Die beiden Tagen sind jedoch hauptsächlich dem Leben gewidmet und den Privatbauten, in denen sich dieses abspielt. So können prunkvolle Schlösser und Herrensitze am Genfersee wie auch in Neuenkirch, Pieterlen und Stans besucht werden. Kirchen, Schulen, Spitäler und Siechenhäuser sowie viele andere mit dem «Lebensweg» verbundene Bauwerke stehen ebenfalls offen. Ein zusätzlicher Aspekt des Themas sind die «Lebenswege» umgebauter und umgenutzter Gebäude: Beispielsweise Fabriken, die heute als Lofts zum Wohnen oder als Kulturzentren dienen.</p>
<p>Die wenigen hier erwähnten Veranstaltungen sind ein kleiner Einblick in die Fülle des diesjährigen Programms der Europäischen Tage des Denkmals. Entdecken Sie die erstaunliche Vielfalt der für das breite Publikum geöffneten Stätten bei der Lektüre unserer Broschüre, die Sie über unsere Website oder bei uns bestellen können:</p>
<p><a href="http://www.hereinspaziert.ch" target="_self">www.hereinspaziert.ch</a></p>
<p><strong>11. | 12. 9. 2010</strong><br />
<strong>17. Europäische Tage des Denkmals | Am Lebensweg</strong></p>
<p>(Pressetext)</p>
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		<title>Barbara den Brok wird neue Leiterin der Abteilung Kulturförderung</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10711</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-10712" title="Barbara_den_Brok" src="http://www.ensuite.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Barbara_den_Brok-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" />Barbara den Brok übernimmt per 15. Oktober 2010 die Leitung der Abteilung Kulturförderung deutsch im Amt für Kultur. Vor ihrem Wechsel zum Kanton Bern hat sie seit 2003 das Museum.BL in Liestal geleitet. In dieser Funktion war sie auch ständiges Mitglied der dortigen Kulturkonferenz. Von 2006 bis 2008 war sie Vorsitzende der Kulturkonferenz und hatte gleichzeitig die Leitung des Amts für Kultur inne. Die Mitglieder der Kulturkonferenz lösen sich in diesen Aufgaben im Rotationsverfahren nacheinander ab. Die 43-Jährige ist in Deutschland aufgewachsen und hat Geologie und Geographie an der Universität Mainz studiert, wo sie später auch dissertiert hat. Barbara den Brok tritt die Nachfolge von Jacqueline Strauss an, die per 1. Mai 2010 als Direktorin ins Museum für Kommunikation gewechselt hat.</p>
<p>Die Abteilung Kulturförderung deutsch unterstützt professionell tätige Kulturschaffende und Kulturvermittelnde sowie kulturelle Institutionen in Koordination mit anderen Förderstellen. Sie vertritt die Interessen des Kantons in den leitenden Gremien grosser kultureller Institutionen, initiiert über die kulturellen Kommissionen kulturelle Projekte, zeichnet besondere Leistungen aus und betreut das kantonale Kunstarchiv.</p>
<p>(Pressemitteilung Kanton Bern)</p>
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		<title>Säbeli Bum II</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10707</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>SÄBELI BUM setzt neue Massstäbe – das integrative Festival, das von Menschen mit und ohne Behinderung organisiert und durchgeführt wird – kapert am 21. August 2010 erneut das Lorrainebad in Bern (bei schlechtem Wetter die Grosse Halle der Reitschule Bern). Während einem zweiwöchigen Festivalferienlager mit behinderten und nicht behinderten Menschen in Weggis wurde den Vorbereitungen der letzte Schliff erteilt.</p>
<p>Im August 2009 fand Säbeli Bum – das integrative Festival zum ersten Mal statt und hat uns alle verzückt und beglückt. Deshalb heisst es auch jetzt wieder Säbeli Bum: Dieses Mal mit einer eigenen Theaterproduktion „Hei mir eigentlich aui ä flöige?“ sowie mit Auftritten der HORA`BAND mit Nadja Zela &amp; Fisch, Greis und den Kummerbuben.</p>
<p>«Das Lager und das Festival sind eine Auseinandersetzung mit anderen Lebenswelten und immer auch mit den eigenen Grenzen» (Rahel Bucher, Vereinspräsidentin Frei_Raum)</p>
<p><em>«Ja, du bisch ou chlei Säbeli Bum.» (Monika)<br />
«Äs fägt also no, so äs Projekt ufzboue.» (David)<br />
«So anders sind sie gar nicht.» (Dänu)</em></p>
<p>16 Menschen mit geistiger Behinderung, sechs Jugendliche aus dem Kleinheim Hangar in Derendingen sowie BetreuerInnen und HelferInnen vom Verein Frei_Raum haben zwei Wochen miteinander verbracht. In dieser Zeit haben sie das integrative Theater- und Musikfestival Säbeli Bum, das am Samstag 21. August im Berner Lorrainebad stattfindet, vorbereitet.</p>
<p>Daraus entstanden zahlreiche Eindrücke, ein Festivalprogrammheft, eine kleine Theaterproduktion, die am Festival Premiere haben wird und eine Zusammenarbeit, die Grenzen überschreitet.</p>
<p><strong>Säbeli Bum II</strong><br />
Samstag 21. August 2010<br />
13h00 bis 20h30<br />
Eintritt frei mit Kollekte</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mal was los in der Stadt!</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10667</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbildlich zum 5. Abstimmungskampf, ob die Reitschule nun doch oder nicht&#8230; haben Berner MusikerInnen eine musikalische Gegenoffensive gestartet. Aber nicht so langweilig, wie Erich Hess von der SVP. welcher partout die Reitschule in ein Shopping-Center-Multifunktionales-Swimmingpool-Sportfitness-Kongresszentrum umwandeln möchte. Kreativ schwülstig und herrlich provokativ &#8211; vor allem aber erstaunlich selbstsicher und stark kommt dieser Song daher:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7Nw4EEnaHv8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7Nw4EEnaHv8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Erich Hess ist in Bern das Enfant-Terrible, welches von Kultur wenig verstanden hat, aber in regelmässigen Abständen versucht, seine SVP-Parteizugehörigkeit mit grotesken Kulturvoten zu bestätigen. Ein konstruktiver Kultur-Dialog wäre ja zu begrüssen und über Kultur und Geld mit der SVP zu reden macht absolut Sinn. Allerdings muss das seriös sein und nicht so lächerlich, wie Erich Hess dies ein weiteres Mal beweist.</p>
<p>Alle kommerziellen Ideen, der Reitschule eine neue Funktion zu geben scheitern darin, dass andere Institutionen geschwächt und vielleicht sogar pleite gehen müssten. Als Kongresszentrum würde es den Kursaal, den Gurten, das Kultur-Casino, diverse Hotels empfindlich stören. Als Schwimmbad oder Fitnessinstitution käme Westside, aber vor allem die städtischen Schwimmbäder unnötig unter Druck. Ein Shopping Center fällt bereits wegen dem zusätzlichen Verkehr aus jeder Diskussion und natürlich wäre da die Stadt selber, die Geschäfte, der BernCity Verband, der Bahnhof, und auch hier die grossen Shopping Center am Rande der Stadt in Konkurrenz. Auch ein Kinokomplex würde das feine Kinomekka Bern nachhaltig zerstören.</p>
<p>Was Erich Hess noch nicht verstanden hat und worum wir ihm trotz allem sehr dankbar sein müssen: Die Kulturschaffenden werden durch seine Aktionen stärker, stehen geschlossener zusammen und schlussendlich wird auch das Publikum wieder darauf aufmerksam, dass Bern keine Pennerstadt ist. Wenn Erich Hess dies so haben möchte, so soll er weiter pennen.</p>
<p>Kommentar<br />
<em>Lukas Vogelsang</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schlichter soll zwischen Filmförderern und Filmbranche vermitteln</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10186</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 21:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es brodelt schon seit langem: Regelmässig wird Kritik laut, dass die falschen Filme gefördert werden. Nun reagiert das eidgenössische Departement des Innern (EDI) und ernennt einen «Fazilitator», wie es in der Pressemitteilung heisst. Marc Wehrlin, der ehemalige stellvertretende Direktor des Bundesamtes für Kultur und frühere Chef der Filmpolitik des Bundes, wird die Aufgabe des Schlichters übernehmen.</p>
<p>Die Filmverbände ARF/FDS, SFP und GARP begrüssen Wehrlins Ernennung: «Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, um das Vertrauen wiederherzustellen und die Entwicklung der neuen Filmförderkonzepte konstruktiv im Sinne der gesamten Branche voranzutreiben.»</p>
<p>Wehrlin hat bis 2012 Zeit, eine breit abgestütze Lösung zu finden, denn dann muss das EDI die neuen Filmförderungskonzepte für die Jahre 2012 bis 2015 verabschieden. «Die Vorarbeiten waren durch Blockaden gekennzeichnet und der Dialog zwischen den Akteuren gestaltet sich schwierig», begründet das EDI in seiner Mitteilung den Schritt. Vonseiten der Filmbranche heisst es: «Nachdem die grosse Mehrheit der Filmschaffenden und Produzenten das vom BAK präferierte Intendantensystem zurückgewiesen hat, betrachten wir dies als Chance für einen Neuanfang und einen offenen Dialog bei der Entwicklung der Fördermodelle.»</p>
<p>Wehrlin wird sein Amt auf den 1. August antreten. Zuerst wird er Bestandesaufnahme durchführen, die Konfliktfelder aufspüren und anschliessend Vorschläge zur Verbesserung der Situation unterbreiten. Die Teilzeitstelle von Wehrlin ist auf ein Jahr befristet.</p>
<p>Immer wieder in Kritik steht in diesem Zusammenhang auch Nicolas Bideau, Chef der Sektion Film im Bundesamt für Kultur, der auf Ende Jahr seinen Rücktritt angekündigt hat. Die Filmbranchenverbände mahnen, dass der Chefposten der Sektion Film durch eine ausgewiesene, in der Film-Branche breit abgestützte und integrative Persönlichkeit besetzt werden soll.</p>
<p><a href="http://www.kleinreport.ch" target="_blank">kleinreport.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hauptstadtregion ist das Herz der Schweiz &#8211; politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Rund 50 Vertreter der obersten Behörden der Partnerkantone,  -städte    und -regionen haben sich am 7. Juli 2010 zur ersten Konferenz der  Hauptstadtregion    Schweiz getroffen. Gemeinsam haben die fünf Kantone, 19 Städte und    elf Regionen am ersten Treffen dieser Art die gemeinsamen Visionen und  Ziele    definiert sowie die Form der weiteren Zusammenarbeit vereinbart. Die  Konferenz    legte zudem die Eckwerte für ein erstes gemeinsames Arbeitsprogramm  mit    Projekten fest.</p>
<p>Kanton und Stadt Bern haben vor einem Jahr gemeinsam das Projekt  «Hauptstadtregion    Schweiz» lanciert. An der ersten Konferenz der Hauptstadtregion  Schweiz    vom 7. Juli 2010 betonte der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät     als Präsident der Behördendelegation in der Begrüssung der rund    50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass die Hauptstadtregion Schweiz  «erstmals    ein Label hat, das eine breite Identifikation erlaubt». Innert kurzer    Zeit sei bei allen Partnern die Einsicht gewachsen, dass man «nicht  Bestehendes    verteilen, sondern gemeinsam Mehrwerte schaffen» wolle. An der ersten    Hauptstadtkonferenz sei es darum gegangen, «eine gemeinsame Vision und     gemeinsame Ziele zu definieren», unterstrich Regierungsrat Andreas  Rickenbacher,    der als Volkswirtschaftsdirektor den Kanton Bern in der  Behördendelegation    vertritt und deren stellvertretender Präsident ist. Die Vision der  Hauptstadtregion    Schweiz basiere auf zwei Säulen: erstens das Wahren gemeinsamer  Interessen    gegenüber dem Bund, damit dieser die Hauptstadtregion gleichwertig  behandelt    wie die Metropolitanregionen. Zweitens das Nutzen der  Hauptstadtfunktion und    der Nähe zur nationalen Politik als Standortvorteile für die  wirtschaftliche    und gesellschaftliche Entwicklung.</p>
<p>In einem intensiven Prozess haben die Projektverantwortlichen in den  letzten    Monaten den möglichen Raum der Hauptstadtregion Schweiz definiert,  innerhalb    dessen die Zusammenarbeit von Kantonen und Städten in verschiedenen  Bereichen    verbessert werden kann. Bei den konsultierten Partnerkantonen und  Partnerstädten    stiess das Vorhaben Hauptstadtregion Schweiz anlässlich einer  Konsultation    im Januar/Februar 2010 auf breites Interesse. Im Rahmen der nun  laufenden Aufbauphase    wurden in sechs thematischen Arbeitsgruppen Projektideen entwickelt.  Die Kontaktgruppe    mit Vertretungen aller Partnerbehörden hat inzwischen auch einen  Entwurf    für die Organisation und die Finanzierung der Hauptstadtregion  ausgearbeitet.</p>
<p>Auf Basis dieser Vorarbeiten haben die politischen Behörden der  Partner    an der ersten Hauptstadtkonferenzen am 7. Juli 2010 die nächsten  Schritte    definiert, um dann an einer zweiten Konferenz Anfang Dezember 2010 die  nötigen    Entscheide fällen zu können, damit die Hauptstadtregion Schweiz ab    2011 als Organisation ihre Tätigkeit aufnehmen kann.</p>
<p><strong>Kein neuer Espace Mittelland</strong><br />
Gemeinsames Ziel ist es, die Hauptstadtregion national und  international zu    stärken. Einer der Schlüssel zum Erfolg der Hauptstadtregion Schweiz    ist ihre Nähe zur nationalen Politik und zum öffentlichen Sektor.    Die Partner der Hauptstadtregion Schweiz wollen diesen Standortvorteil  noch    vermehrt als wirtschaftliches Kapital nutzen sowie ihre Position als  wichtigster    Standort der grossen Service-Public-Unternehmen und  öffentlich-rechtlichen    Anstalten ausbauen. Die Partner waren sich einig, dass es für die  Hauptstadtregion    auch wichtig ist, ihr wirtschaftliches Profil zu schärfen, da die  Standortkonkurrenz    zunimmt. Nur so sei es möglich, dass sich die Hauptstadtregion mit den     anderen Metropolitanräumen Zürich, Basel und Arc Lémanique    auf gleicher Augenhöhe bewegt.</p>
<p>Aus dem Projekt «Espace Mittelland» wurden Lehren gezogen. Durch    den Einbezug von Städten und Regionen erhält die Hauptstadtregion    Schweiz eine dynamische Struktur. Sie ist keine fixe  Territorialorganisation,    sondern ein flexibles Netz von Partnerschaften. Es werden keine  Aufgaben zentralisiert;    die Partner müssen sich nicht zwingend an allen Projekten beteiligen  und    können – wie die Kantone Freiburg, Neuchâtel und Solothurn    – auch mit anderen Grossregionen verbunden sein (keine Exklusivität).</p>
<p><strong>Die Partner freuen sich auf Zusammenarbeit</strong><br />
Die Vertreter von Partnerkantonen und -städten sowie der  interessierten    Regionen brachten an der Konferenz ihre Identifikation mit der  Hauptstadtregion    zum Ausdruck und erklärten ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Man  war    sich einig, dass die Hauptstadtregion sowohl eine Notwendigkeit wie  auch eine    Chance ist. Es gelte, die Potenziale für den Wissensaustausch zu  entdecken    und zu nutzen.</p>
<p>Der Generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons  Freiburg,    Christophe Aegerter, erklärte im Namen seiner Regierung, es sei aus  politischer    und wirtschaftlicher Sicht unvorstellbar, einem so grossen und  wichtigen Gebiet    der Schweiz gegenüber den anderen drei Metropolitanräumen nicht eine    stärkere Identität zu verleihen. Auch der Staatsratspräsident    von Neuenburg, Claude Nicati, betonte die Vorteile der  Hauptstadtregion: «Die    Hauptstadtregion erlaubt dem Kanton Neuenburg, sich auf der wichtigen  Nord–Süd-Achse    zu positionieren und öffnet ihm das Tor zu einem echten zweisprachigen     Raum, wie er in der Schweiz einzigartig ist». Die Stadtpräsidentin    von Burgdorf, Elisabeth Zäch, sagte, sie freue sich auf die Mitarbeit.     Man wolle vom gegenseitigen Potenzial profitieren, denn «ist die  Hauptstadtregion    stark, sind es auch die beteiligten Städte». Landammann Walter  Straumann,    Bau- und Justizdirektor des Kantons Solothurn, erklärte, sein Kanton  habe    eine lange Erfahrung in Sachen Zusammenarbeit. Für den erfolgreichen  Übergang    in die Betriebsphase sei die Wahl der Projekte in den einzelnen  Themenfelder    von grundlegender Bedeutung.</p>
<p>Laurent Kurth, Stadtpräsident von La Chaux-de-Fonds, betonte, seine  Stadt    wolle das Potenzial der über 100&#8217;000 Einwohner starken Region mit  vielen    Arbeitsplätzen im mikrotechnischen Bereich einbringen. Und sein  Solothurner    Amtskollege, Stadtpräsident und Nationalrat Kurt Fluri, äusserte sich    zuversichtlich, dass sich die Hauptstadtregion als «vierte Kraft»    in der Schweiz etablieren kann. Auch der Stadtpräsident von Freiburg,  Pierre-Alain    Clément, ist überzeugt, dass die Städte innerhalb der Hauptstadtregion     an Attraktivität gewinnen werden, wenn die angedachten Projekte  verwirklicht    werden. Mit dem neuen Lötschberg-Basistunnel liege das Oberwallis in  Pendlerdistanz    zu Bern und habe damit der Agglomeration Brig–Visp–Naters ganz neue    Perspektiven eröffnet, begründete Viola Amherd als Präsidentin    der Stadtgemeinde Brig–Glis das Engagement ihrer Region beim Aufbau  der    Hauptstadtregion Schweiz.</p>
<p><strong>Konferenz diskutiert Projekte</strong><br />
Die Hauptstadtregion Schweiz soll ein «Zusammenarbeitsraum» sein     und lebt darum vor allem auch von konkreten Projekten. Sechs  thematische Arbeitsgruppen    erarbeiten zurzeit Projektvorschläge in den Bereichen  «Hauptstadtfunktion»,    «Verkehr», «Bildung», «Kultur», «Raumentwicklung/Wirtschaft»    und «Landwirtschaft». Eine erste Auslegeordnung möglicher Projekte    wurde an der Konferenz diskutiert. Dazu gehören etwa Vorschläge wie    die Erarbeitung einer Wertschöpfungsanalyse für die  Hauptstadtfunktion,    die Optimierung des S-Bahnsystems (inkl. leistungsfähiger Bahnhof  Bern)    oder die Intensivierung der überkantonalen Verwaltungszusammenarbeit.  Die    Arbeitsgruppen haben nun den Auftrag, die zahlreichen  Projektvorschläge    bis im Oktober zu vertiefen, detailliert zu beschreiben und zu  bewerten. Die    so entstehende Projektliste soll dann als Grundlage für die Beschlüsse     zum konkreten Arbeitsprogramm anlässlich der zweiten Konferenz dienen.     Erwartet wird, dass die besten der prioritären Projekte Anfang 2011  gestartet    werden können.</p>
<p><a href="http://www.hauptstadtregion.ch" target="_blank">www.hauptstadtregion.ch</a></p>
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		<title>Das Bundesamt für Kultur stellt sich den Herausforderungen des Kulturförderungsgesetzes</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10129</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vom Parlament Ende 2009 verabschiedete Kulturförderungsgesetz definiert die Kulturpolitik des Bundes. Seine Umsetzung bringt neue Aufgaben mit sich, auf die sich das Bundesamt für Kultur durch eine Neupositionierung der Förderungsbereiche vorbereitet.</p>
<p>Das Kulturförderungsgesetz (KFG) wurde vom Parlament im Dezember 2009 verabschiedet. Es legt die Aufgaben des Bundes in Belangen der Kulturpolitik fest. Diesen neuen Herausforderungen stellt sich das Bundesamt für Kultur (BAK), indem es seine Strukturen überarbeitet und einige Zuständigkeiten innerhalb der Dienste neu verteilt. Damit bereitet sich das Amt auf das Inkrafttreten des KFG am 1. Januar 2012 vor.</p>
<p>Der Bereich «Museen und Sammlungen» wird definitiv von Urs Staub übernommen, der diese Sektion bis anhin ad interim geleitet hat. Urs Staub verlässt seine jetzige Funktion als Chef der Sektion «Kulturschaffen».</p>
<p>Die Förderung des «Kulturschaffens», die sich bisher auf Kunst und Design konzentrierte, wird sich auf weitere Bereiche wie Literatur, Tanz, Theater und Musik ausrichten. Die Sektion wird auch für die Unterstützung der Berufsverbände und die Zusammenarbeit mit Pro Helvetia zuständig sein. Künftig steht sie unter der Leitung von Franziska Burkhardt, der bisherigen Chefin der Sektion «Kultur und Gesellschaft».</p>
<p>Die Sektion «Kultur und Gesellschaft» befasst sich neu mit allgemeinen kulturellen Fragen (Statistiken, Evaluationen), Sprachenpolitik und Verständigung, Förderung der Laienkultur und lebendige Traditionen, Zugang zu Musik und Lesen, Unterstützung der Fahrenden, Schweizer Schulen im Ausland und weitere internationale Angelegenheiten. Die Sektion wird ad interim bis Ende 2011 von David Vitali geleitet. Er ist gegenwärtig für die internationalen Angelegenheiten des Bundesamtes für Kultur zuständig.</p>
<p>(Pressetext)</p>
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		<title>BFS-Studie: Junge Erwachsene nutzen das kulturelle Angebot rege</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10038</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzerte besuchen, Denkmäler besichtigen und ins Kino gehen sind die häufigsten kulturellen Aktivitäten in der Schweiz. Sie werden von rund zwei Dritteln der Bevölkerung ausgeübt.</p>
<p>Tendenziell nutzen die jungen Leute das kulturelle Angebot am meisten, insbesondere im Bereich Kino oder Konzerte. Faktoren wie das Ausbildungsniveau oder das Haushaltseinkommen spielen beim Zugang zur Kultur eine wichtige Rolle. Häufig werden auch kulturelle Aktivitäten selber von engagierten Amateuren ausgeübt, insbesondere im Bereich der Musik. Dies geht aus den neusten vom Bundesamt für Statistik (BFS) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kultur (BAK) veröffentlichten Ergebnissen hervor. Seit 1988 wurde vom BFS keine landesweite Studie zum Kulturverhalten mehr erstellt. Die 2008 bei der 15-jährigen und älteren Wohnbevölkerung durchgeführte repräsentative Erhebung schliesst damit diese Lücke. Ein Vertiefungsmodul zur Musik liefert detaillierte Ergebnisse zu diesem äusserst beliebten</p>
<p>Bereich: Rund 9 von 10 Personen hören Musik, davon fast die Hälfte jeden Tag. Der Wunsch, häufiger kulturelle Aktivitäten durchzuführen sowie die diesbezüglichen Hindernisse wurden ebenfalls analysiert.</p>
<p>Als weitverbreitete, jedoch nur gelegentlich praktizierte kulturelle Aktivitäten besuchten zwei Drittel der Bevölkerung in der Schweiz 2008 Konzerte aller Musikrichtungen, sie besichtigten Denkmäler und historische oder archäologische Stätten oder gingen ins Kino. Rund 40 bis 50 Prozent der Personen besuchten historische, technische, regionale u.a.</p>
<p>Museen, Vorstellungen anderer Art (Revuen, Zirkus, Licht- und Tonschauen usw.) sowie Kunstmuseen, -ausstellungen und -galerien oder gingen ins Theater. Rund ein Drittel der Bevölkerung ging in die Bibliothek (Freizeit) und an Festivals und ein Fünftel suchte die Bibliothek berufs- oder ausbildungsbedingt auf oder besuchte Ballett-/Tanzaufführungen.</p>
<p>Die Teilnahme an kulturellen Aktivitäten ist nicht bei allen Personen gleich. Die meisten Aktivitäten werden von den Jungen häufiger ausgeübt: Besonders ausgeprägt ist die «Jugenddominanz» bei den Kinos oder Festivals. Das Ausbildungsniveau sowie das Haushaltseinkommen beeinflussen weiterhin stark das Kulturverhalten in allen Bereichen (bei den Kunstmuseen und Galerien ergab sich eine Quote von 16 Prozent für Personen mit einer Ausbildung auf Sekundarstufe I und eine Quote von 62 Prozent für Personen mit Tertiärausbildung).</p>
<p>Auch Stadt-Land-Unterschiede sind zu beobachten: Die meisten kulturellen Aktivitäten werden in den städtischen Gebieten häufiger ausgeübt als auf dem Land. Darüber hinaus gibt es sprachregionale Unterschiede: Die historischen oder technischen Museen wurden in der Deutschschweiz am häufigsten besucht, in der Westschweiz waren es hingegen die Kunstmuseen und Galerien.</p>
<p><a title="ganz grosser kleinreport " href="http://www.kleinreport.ch" target="_blank">(kleinreport.ch)</a></p>
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		<title>10 Jahre KKL Luzern</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/10014</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-10015" title="kkl_luzerm" src="http://www.ensuite.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/kkl_luzerm-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" />Das KKL Luzern feiert Geburtstag und alle sind eingeladen. Am Samstag, 10. Juli 2010, ab 13 Uhr bietet das Haus ein reichhaltiges Kulturbuffet mit kulinarischen Highlights. Das Fischermann’s Orchestra der Hochschule Luzern – Musik bläst als Streetband ab 13 Uhr den Marsch und endet mit einem grossen Finale um 23 Uhr im Luzerner Saal. Die Theatergruppe ecco rondo ist museal unterwegs, während die KKL cuisine eine kulinarische Reise von Asien in den Orient, von der Luzerner  Chügelipastete bis zum Sunset Strip anbietet.</p>
<p>Pünktlich um 14 Uhr eröffnet Jurypräsident George Gruntz den Reigen der Ensembles, die den Wettbewerb „Mein Konzertsaal“ für sich entschieden haben und zum  Jubiläum in dem Saal auftreten, wo sonst die Wiener Philharmoniker spielen. 24indigo, Solisten der Luzerner Sängerknaben, Alphorn Vereinigung Pilatus Kriens, East  of Lucerne, Jugendorchester Emmen, Nuel, The Pipes and Drums of the Lucerne Caledonians, Lucerne Jazz Orchestra, The Lucerne Wind Ensemble, Pflanzplätz, migu,  the nightingales, Vereinigte Harmonika Orchester Luzern- und Akkordeon Orchester Emmen sowie Pilomotor heissen die glücklichen Gewinner, die von 14 bis 17 Uhr  und von 19.30 bis. 22.30 Uhr auftreten werden.</p>
<p>Wer dem KKL Luzern mit Worten statt Musik begegnen möchte, der ist ab 14.15 Uhr im Luzerner Saal richtig. Dort trifft sich nämlich die Kulturszene zum Gespräch. „KKL Luzern – Leuchtturm, Kulturmaschine, Markenzeichen?“, lautet die Frage, die Kulturredaktorin Karin Salm von DRS2 ihren Gästen stellen wird. Um 17.15 Uhr  wird Kurt  Schaad, bekannter TV-Journalist, bei Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur nachfragen, ob das KKL Luzern zwischen allen Fronten steht? Und um 21.15 Uhr wird Kommunikationsberater Iwan Rickenbacher eine präsidiale Runde zum „Kultur- Matterhorn KKL Luzern“ einläuten.</p>
<p>Höhepunkt im Kunstmuseum Luzern wird die  Vernissage um 17 Uhr zur Ausstellung „Hodler, Amiet, Giacometti“ werden, wenn auch die Performance-Maschine von Heinrich Lüber am Treppenturm bei der Luzerner  Terrasse viel zu reden geben wird. Führungen für Gross und Klein jede halbe Stunde und ein Familienprogramm um 14, 15 und 16 Uhr runden die musealen Aktivitäten ab.</p>
<p>Festliches Herzstück der Veranstaltung werden zweifellos die Auftritte der KKL Präsidenten Pius Zängerle (heutiger Präsident) und Hans-Peter Aebi (Präsident 2001- 2010), wobei die Extra-Portion Redevergnügen wiederum vom Fischermann’s Orchestra und der A- cappella-Formation der Kantorei stammen wird. Und wenn sich danach Jean Nouvel den Fragen von Moderatorin Marina Villa in französischer Sprache stellt, ist dies sicher auch eine schöne Gelegenheit dem Architekten des KKL  Luzern und Pritzker Preisträger (wieder) zu begegnen.</p>
<p>Rechtzeitig zum Fest erscheint auch die Publikation „Dach für Luzern. Schweizer Ikone. Europäisches Haus“, ein Porträt des berühmten Konzerthauses in seinen  lebendigen Facetten, reich bebildert und mit vielen Texten und Zitaten von Künstlern, Veranstaltern und Gästen. Das Fest dauert bis um 1 Uhr in der Früh und ist für alle,  die gerne mitfeiern, kostenlos zugänglich. Auch sagt das KKL Luzern seinen Freunden, Donatoren und der ganzen Bevölkerung „Dankeschön“: für nur 5 Franken darf  degustiert und mitjubiliert werden. Das Gesamtprogramm präsentiert sich in einer Broschüre „Das Jubiläum“ mit Hintergrundinformationen und liegt am Jubiläumstag  und vorgängig beim KKL Kartenverkauf auf.</p>
<p><a href="http://www.kkl-luzern.ch" target="_blank">www.kkl-luzern.ch</a></p>
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