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	<title>ensuite kulturmagazin &#38; kulturwoche &#187; Literatur</title>
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	<description>Kulturagenda und Kulturmagazin</description>
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		<title>Grosser Publikumsaufmarsch am Literaturfestival Leukerbad</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 21:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Internationalen Literaturfestival in Leukerbad fand in den drei Tagen ein grosser Publikumsaufmarsch statt. 1500 Eintritte, einige Hundert mehr als in den Vorjahren, wurden registriert, wie die Organisatoren am Sonntag mitteilten. Neben zahlreichen Schweizer Autoren waren auch europäische Literaten in Leukerbad vertreten.</p>
<p>Der preisgekrönten Schriftstellers Rolf Lappert («Nach Hause schwimmen») präsentierte einen noch nicht veröffentlichten Text. Dichter wie der Ungar László Krasznahorkai oder die Deutsche Alissa Walter, beides Träger des diesjährigen «Spycher: Literaturpreises Leuk», lasen aus ihren Werken. Die Auszeichnung, die Ende August verliehen wird, ist mit einem fünfjährigen Gastrecht im Städtchen verbunden &#8211; samt Reisespesen, Logis und einem Stipendium.</p>
<p>Als Überraschungsgast am 15. Literaturfestival trat die in Genf lebende albanische Sängerin Elina Duni auf. Einer der Höhepunkte im doppelten Sinn war die traditionelle Mitternachtslesung auf dem Gemmipass auf 2350 Meter über Meer. Pedro Lenz und Raphael Urweider brachten das Publikum mit ihren berndeutsch-deutschen Slams in Stimmung. Am Samstag gab es Kurzlesungen unter anderem von Urs Allemann, Arno Camenisch, Rolf Dobelli, Kristof Magnusson, Milena Moser und Christoph Simon.</p>
<p><a title="kleinreport.ch" href="http://www.kleinreport.ch">kleinreport.ch</a></p>
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		<title>Lukas Hartmann erhält den ersten Grossen Literaturpreis von Stadt und Kanton Bern</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-10022" title="hartmann" src="http://www.ensuite.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/hartmann-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" />Der erste Grosse Literaturpreis von Stadt und Kanton Bern geht an den Berner Schriftsteller Lukas Hartmann. Mit der mit 30&#8217;000 Franken dotierten Auszeich-nung würdigt die Jury Hartmanns reichhaltiges und zugleich in sich geschlosse-nes literarisches Werk, das minutiös recherchierte historische Stoffe packend und originell präsentiert. Die Preisverleihung findet am 26. August 2010 im Progr Bern statt.</p>
<p>In diesem Jahr vergeben die Stadt und der Kanton Bern  erstmals den gemeinsamen, mit 30&#8217;000 Franken dotierten Grossen  Literaturpreis. Der erste Preisträger ist der Berner Schriftsteller  Lukas Hartmann. Die Jury würdigt sein bemerkenswert reichhaltiges und  zugleich in sich geschlossenes literarisches Werk, das in seinen  zahlreichen Romanen minutiös recherchierte historische Stoffe originell  und packend in literarischer Form präsentiert. Aussergewöhnliche  individuelle Biografien sowie Momente historischer Wende werden  stilistisch und formal überzeugend aufgefächert und miteinander  verknüpft. Dabei geht es Hartmann über die individuelle Schilderung  seiner Protagonisten und ihres historischen Rahmens hinaus ganz  besonders um die Darstellung von übergreifenden Lebenszusammenhängen,  die zu bestimmten historisch entscheidenden Momenten geführt haben,  sowie um die Analyse starker Emotionen, die seine Figuren umtreiben.</p>
<p>Besonderes  Augenmerk legt er dabei immer wieder auf die Geschichte Berns: In „Die  Seuche“ (1994) führt Hartmann seine Lesenden ins pestbedrohte Bern des  14. Jahrhunderts, während er in „Die Mohrin“ (1995) ein differenziertes  Sittenbild der Berner Patriziergesellschaft zeichnet. „Die letzte Nacht  der alten Zeit“ (2007) schildert anhand von drei Flüchtlingsschicksalen  den Wendepunkt der bernischen Politik und Gesellschaft nach dem  Einmarsch der Franzosen im Jahr 1798. Von Bern weg verweisen  individuelle Schicksale auch immer wieder auf die Weltgeschichte und in  exotische Fernen, wo sich das Eigene und das Fremde auf ungeahnte Weise  miteinander verstricken (u.a. „Bis ans Ende der Meere“, 2009).</p>
<p>Hartmanns  Romane gehen über die facettenreiche Darstellung historischer Gemälde  hinaus. Die im historischen Gewand geschilderten Phänomene wie  Machtausübung, Unterwerfung, Sieg und Niederlage im privaten, sozialen  und politischen Kontext regen dazu an, Strukturen in der eigenen  Gegenwart zu analysieren und Positionen neu zu überdenken.</p>
<p>Neben  seinem literarischen Werk hat Hartmann auch zahlreiche bekannte Werke  für Kinder und Jugendliche verfasst, u.a. „Gib mir einen Kuss, Larissa  Laruss“ (1996), „Anna und Anna“ (2009).</p>
<p><strong>Stadt und  Kanton gemeinsam</strong><br />
Der Grosse Literaturpreis wurde von der Stadt und dem Kanton  Bern gemeinsam geschaffen. Die Auszeichnung für ein herausragendes  literarisches Gesamtwerk mit starker Verbundenheit mit Stadt und Kanton  Bern wird voraussichtlich alle vier Jahre verliehen. Die Fachjury setzt  sich aus Mitgliedern der städtischen und der kantonalen  Literaturkommission zusammen. Die neu geschaffene Auszeichnung ist Teil  einer koordinierten und kohärenten Förderungspolitik in der Sparte  Literatur von Stadt und Kanton: Während die kantonale  Literaturkommission jährlich Buchpreise vergibt, unterstützt die  städtische Kommission Schriftstellerinnen und Schriftsteller mittels  Stipendien an der Weiterarbeit an ihrem literarischen Werk.</p>
<p><strong>Öffentliche  Preisverleihung am 26. August 2010 in Bern</strong><br />
Die Preisverleihung findet statt am Donnerstag, 26. August 2010  um 20 Uhr im Rahmen des 3. Berner Literaturfests im Progr Bern. Der  Anlass mit anschliessendem Apéro ist öffentlich, der Eintritt ist frei.  Es wirken unter anderen mit: Regierungsrat und Erziehungsdirektor  Bernhard Pulver, Stadtpräsident Alexander Tschäppät, und die  Historikerin und Germanistin Sibylle Birrer.</p>
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		<title>15 Jahre internationale Literatur im Oberwallis</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[isc]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. bis 4. Juli 2010 findet zum 15. Mal das Internationale Literaturfestival Leukerbad statt. Was 1996 im Kleinen begann, ist längst ein Literaturanlass von internationaler Ausstrahlung geworden. Dabei hat das alpine Lesefest inmitten von Felsschluchten und dampfenden Quellen mit den legendären Leseorten seine einzigartige Atmosphäre stets beibehalten. 23 Autorinnen und Autoren aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, der Ukraine und Ungarn reisen in diesem Jahr in den Walliser Bade- und Bergkurort.</p>
<p><strong>Premierenerlebnisse. </strong><br />
Gleich sechs Autorinnen und Autoren haben das Leukerbadner Festival gewählt, um ihre Werke erstmals dem Schweizer Publikum zu präsentieren: Rolf Lappert, Träger des Schweizer Buchpreises 2008, wird seinen im August erscheinenden Roman «Auf den Inseln des letzten Lichts» mitbringen. Der Berner Mundartdichter Pedro Lenz wird am Festival zusammen mit Raphael Urweider die standarddeutsche Übersetzung seiner Texte vorstellen. Zum ersten Mal liest auch Rolf Dobelli aus seinem Roman «Massimo Marini», der diesen Herbst herauskommen wird. Weiter warten zwei österreichische Premieren am Festival auf: Alois Hotschnig, der stille Meister hochkonzentrierten Erzählens, und mit Angelika Reitzer eine der interessantesten jungen Stimmen Österreichs. Aus Deutschland schliesslich wird Christoph Poschenrieder mit seinem Debütroman «Die Welt im Kopf» anreisen.</p>
<p><strong>Schweizer Heimspiele und internationale Begegnungen. </strong><br />
Mit Serhij Zhadan, der in seiner Heimat ganze Stadien füllt, ist ein Superstar der ukrainischen Literaturszene angekündigt. Zusammen mit Raphael Urweider und  Pedro Lenz wird er gemeinsame Texte performen. Ein weiterer bekannter Name ist aus der Schweiz angesagt: Milena Moser, deren Romane wir als ebenso bissig wie  unterhaltsam kennen. Christoph Simon reist mit «Lukas Zbinden – Spaziergänger und Liebender» an. Gedichte, die nicht nur mit Worten, sondern auch mit ihren Lauten spielen, sind von Urs Allemann zu erwarten. Ein doppeltes Heimspiel hat der Walliser Hotelier Otto Zumoberhaus. Und Arno Camenisch versteht es,  prachliche Barrieren zu überwinden: Sein Buch «Sez Ner», das auf Deutsch und Surselvisch erschienen ist, wird er in einer dreisprachigen Lesung auch auf  Französisch vorstellen. Mit Bessa Myftiu, die heute in Genf zu Hause ist, und der in Paris lebenden Ornela Vorpsi reisen zwei albanischstämmige Autorinnen nach Leukerbad. Italienische Stimmen sind mit dem Bestsellerautor Andrea de Carlo sowie Fabio Stassi und seiner wunderbaren Geschichte über den Fussballpokal auf dem Programm. Mit «Freund Butler» stellt der französische Autor Jérôme Lafargue seinen ersten Roman, ein gelungenes Spiel mit Wahrnehmung und Realität, vor.<br />
Aus Deutschland kommen neben Christoph Poschenrieder fünf weitere Autorinnen und Autoren nach Leukerbad: Kristof Magnusson mit seinem äusserst erfolgreichen Buch «Das war ich nicht», Alissa Walser, eine der beiden diesjährigen Spycherpreisträgerinnen, und Michael Lentz, der mit seinen Liebesgedichten zu  verzaubern vermag. Die Autorin und Gestalterin Judith Schalansky wird die Zuhörer mit dem Finger auf der Landkarte auf eine Reise rund um die Welt mitnehmen.  Und schliesslich darf man auf Deef Pirmasens gespannt sein: Er, der das Plagiat Helene Hegemanns aufdeckte, wird in einer multimedialen Lesung das Original «Strobo» von Airen vorstellen.</p>
<p><strong>Übersetzungskolloquium. </strong><br />
In diesem Jahr stellt sich Rolf Lappert mit seinem Roman «Nach Hause schwimmen» den Übersetzerinnen und Übersetzern. Das Kolloquium findet zum fünften Mal statt und wird wieder in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin und der Stiftung Schloss Leuk durchgeführt. Verlags- und Literaturförderung in  der Schweiz. Mit den Verlegern Egon Ammann, Vera Michalski-Hoffmann, Liliane Studer (SWIPS-Präsidentin) und Pius Knüsel (Pro Helvetia) findet während des  Literaturfestivals ein Podiumsgespräch statt, in dem die Praktiken, Risiken und Perspektiven der Verlags- und  Literaturförderung im besonderen Schweizer Umfeld beleuchtet werden.</p>
<p><strong>10 Jahre Spycher: Literaturpreis Leuk. </strong><br />
Der von der Stiftung Schloss Leuk vergebene «Spycher: Literaturpreis Leuk» geht in seinem zehnten Jahr an die deutsche Autorin und Bildende Künstlerin Alissa  Walser und an den ungarischen Autor László Krasznahorkai. Beide Preisträger werden am Literaturfestival aus ihren Werken lesen. Der Preis wird am 22. August  2010 im Schloss Leuk verliehen.</p>
<p><strong>15 Jahre Literaturfestival in Leukerbad.<br />
</strong>Die Festivalleitung blickt auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte in der deutschsprachigen  Literaturszene zurück: Gegründet 1996 von Ricco Bilger, der die Festivalleitung vor fünf Jahren an Hans Ruprecht übergeben hat, entwickelte sich das Festival zu  einer Plattform für Begegnungen zwischen Autorinnen und Autoren und zu einem wichtigen Knotenpunkt im europäischen Literaturnetzwerk. Rund dreihundert  Autorinnen und Autoren reisten bisher ans Festival.</p>
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		<title>Kein Wunder hat Ex Libris Angst</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ex Libris erpresst zur Zeit die Politik <a href="http://www.ensuite.ch/archives/3952" target="_blank"><em>(siehe Beitrag).</em></a> Dies aus einem einfachen Grund: Die deutschsprachige Tageszeitung «Freiburger Nachrichten» hat eine crossmediale Geschäftsidee umgesetzt und verkauft neuerdings Bücher online. Ziel der Kooperation mit der Winterthurer Buch.ch AG ist, die jeweiligen Stärken der beiden Partner zu nutzen und damit zusätzliche Erträge zu generieren, schreibt die Zeitung in einer Mitteilung vom Mittwoch.</p>
<p>Das Angebot wird intensiv über die Tageszeitung beworben; ergänzend werden weitere Kanäle wie das Lokalradio genutzt. Buch.ch ist für den Betrieb des Online-Shops, die Logistik und den Kundendienst zuständig. <a href="http://www.fn-libro.ch" target="_blank">Die Webseite </a>ist im Design der Freiburger Nachrichten gestaltet. Beim Versand zählt Schnelligkeit: Die gewünschten Bücher werden in der Regel innert 24 Stunden nach der Bestellung spediert.</p>
<p>Wenn dieses System Anklang findet, wird es mit vielen Branchen funktionieren und übernommen. Das macht natürlich Ex Libris Angst, da die Margen in diesen Geschäften so gedrückt werden, das nur die Masse rentabel sein kann. Bei den sinkenden Verkaufszahlen bei Büchern, CDs und DVDs wird es in der Tat ein Problem, wenn die Konkurrenz aufrüstet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kleinreport.ch" target="_blank">www.kleinreport.ch</a> / ensuite</p>
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		<title>Ein Vorbild für den Buchhandel</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zum Migros-Konzern gehörende Buchhandlungs- und Medienkette Ex Libris hat am Mittwoch angekündigt, einen «E-Shop für Bücher in Euro» vorzubereiten. «Dieser E-Shop untersteht nicht der Schweizer Buchpreisbindung», heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch, «damit kann Ex Libris seinen Kunden auch bei einem konsumentenfeindlichen Buchgesetz Bücher zu fairen Europreisen anbieten.»</p>
<p>Ex Libris reagiert damit auf die vom Nationalrat beschlossene Wiedereinführung der Buchpreisbindung für mindestens 18 Monate. Die Befürworter der Massnahme, die vor allem aus der Ratslinken stammen, versprechen sich durch die Regulierung mehr Vielfalt in der Branche und zwar sowohl beim Angebot als auch bei der Zahl der Buchhandlungen.</p>
<p>Ex-Libris-Sprecher Roger Huber sprach gegenüber dem Klein Report am Mittwoch davon, dass der Internet-Buchladen «relativ rasch» gestartet werden könne, falls der Ständerat dem Nationalrat folgen würde. «Wir sehen nicht ein, weshalb wir das Geschäft Amazon und anderen überlassen sollen; da machen wir es für unsere Kundschaft lieber selber.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kleinreport.ch" target="_self">www.kleinreport.ch</a></p>
<p><strong>Kommentar:</strong> &#8220;So wie di grosse!&#8221; &#8211; Eine klassische Erpressung ist das. No Respekt für den Buchhandel, für das Buch an sich &#8211; Hauptsache Kasse. Ex Libris, oder eben die MIGROS, geben das Diktat vor und provozieren wieder die Politik. Man kann sich fragen, warum auf der einen Seite gegen Aldi und Lidl gekämpft wird und andererseits die selbe Firma den Markt &#8220;ums-verrecke-Wille&#8221; zerstören will. Wenn der Buchpreis fällt, werden Konsumenten schon bald für&#8217;s Lesen bezahlt werden. Das ist der nächste Schritt. Finanzieren kann man dies über die Betriebskredite, welche die Banken immer noch austeilen und womit sich diese Firmengruppen in die Unentlichkeit investieren. Fällt der Buchpreis, fällt in ein paar Jahren Ex Libris. Doch da wird ein anderer Chef Platz genommen haben und nur noch den Müll zusammenräumen können. Unseren Kindern werden wir aber unterrichten: Ex Libris, böse Firma, schlechtes Vorbild.</p>
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		<title>Hugo Loetscher gestorben 22.12.1929 – 18.8.2009</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 18:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3682" title="hugo_loetscher" src="http://www.ensuite.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/hugo_loetscher-300x196.jpg" alt="hugo_loetscher" width="300" height="196" />Der Schweizer Schriftsteller und Publizist Hugo Loetscher, geboren am 22. Dezember 1929 in Zürich, ist am 18. August 2009 nach einer schweren Operation in Zürich gestorben.</p>
<p>Hugo Loetscher galt in der Schweizer Literaturszene als Kosmopolit par excellence. Seit 1965 bereiste er regelmäßig Lateinamerika, Südostasien, die USA und in den letzten Jahren auch Indien und China. Hugo Loetscher war Gastdozent an der Universität Fribourg, der University of South California, der City University of New York, an den Universitäten München und Porto sowie Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung. 1992 wurde er mit dem Großen Schiller-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet. Zu seinen bekanntesten Werken zählen unter anderem »Der Immune«, »Der Waschküchenschlüssel«, »Lesen statt klettern« oder »Der Buckel«.</p>
<p>Im Dezember wäre Hugo Loetscher 80 Jahre alt geworden. Am 21. August 2009 erscheint sein neues Buch »War meine Zeit meine Zeit«: die intellektuelle Bilanz Hugo Loetschers, in der er die Themen seines Lebens und seines Werks zu einer weltumspannenden Autogeographie entfaltet. Die Summa eines großen literarischen Werks und eines unerschöpflich neugierigen Geistes.</p>
<p>Quelle: Diogenes</p>
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		</item>
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		<title>Kanton Bern verleiht 2009 sieben literarische Auszeichnungen</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/2289</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kantonale deutschsprachige Literaturkommission verleiht 2009 sechs Literaturpreise des Kantons Bern von je 10&#8217;000 Franken für herausragende aktuelle literarische Arbeiten. Ausgezeichnet werden Marina Bolzli, Franz Dodel, Christoph Geiser, Händl Klaus, Lorenz Langenegger und Gerhard Meister. Ein Anerkennungspreis von 10&#8217;000 Franken geht an Fredi Lerch und Erwin Marti für ihre Herausgabe der Werke von Carl Albert Loosli. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 17. Juni 2009 im Schlachthaus Theater Bern statt.</p>
<p>Die Berner Literatursaison 2008/09 war reich und vielfältig. Die kantonale deutschsprachige Literaturkommission hat rund 60 Werke und Texte von Berner Literaturschaffenden diskutiert; darunter publizierte oder aufgeführte neue Bücher, Theatertexte, Hörbücher, Hörspiele sowie literarische Kleinformen und Spoken Word. Die Kommission vergibt sechs Literaturpreise 2009 des Kantons Bern in der Höhe von je 10&#8217;000 Franken an herausragende literarische Arbeiten.<br />
In ihrem ersten Roman „Nachhernachher“ entwickelt Marina Bolzli eindrücklich eine Frauenfigur, die sich als junge Erwachsene von heute zwischen Abweisungsschmerz und vergeblicher Bestätigungssuche jenem Weg verweigert, der für sie vorgezeichnet wurde. Marina Bolzli findet dabei eine Sprache, in der sich die Befindlichkeit ihrer Generation überzeugend spiegelt.</p>
<p>Seit sieben Jahren fügt Franz Dodel im Internet seinem Endlos-Gedicht „Nicht bei Trost&#8221; jeden Tag drei Zeilen hinzu. Die offene Form des Blogs kombiniert mit den Regeln des traditionellen japanischen Haikus lässt einen rhythmisch fliessenden Text entstehen, der auch in Buchform durch seinen Gedankenreichtum und die aussergewöhnliche sprachliche Qualität beeindruckt.</p>
<p>Das Buch „Wenn der Mann im Mond erwacht, Ein Regelverstoss“ von Christoph Geiser ist ein skeptisch ironischer Text über den Verlust aller Gewissheiten und Utopien sowie über die Angst vor Resignation und Leere. Die raffiniert (de)konstruierte Sprache von Christoph Geiser sucht nach dem, was reizt und lebendig macht; sie ist „Regelverstoss“ und Erlösung zugleich.</p>
<p>Der Singspieltext „Furcht und Zittern“ von Händl Klaus ist ein musikalisches, rhythmisches und sprachliches Feuerwerk. Händl Klaus verarbeitet das dunkle Thema Pädophilie irritierend leicht und doppelbödig als dämonisches Singspiel voller Leerstellen. Vielschichtige Ebenen verweben sich zu einem durchkomponierten Ganzen und legen Täter- und Opferrollen raffiniert bloss.</p>
<p>In seinem ersten Roman „Hier im Regen“ erzählt Lorenz Langenegger mit zartem Humor und feiner Ironie, wie ein verregneter Nationalfeiertag die Hauptfigur Jakob Walter mit existenziellen Fragen konfrontiert. In Jakob Walter erkennt man sich mit einem Augenzwinkern nur allzu leicht selbst, auch wenn der Protagonist Steuerverwalter ist und ein Nullachtfünfzehn-Leben lebt.</p>
<p>Gerhard Meister wird für zwei aktuelle Theatertexte ausgezeichnet. In „Amerika“ verknüpft er die Geschichte von Schweizer Auswanderern um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit heutigen Immigranten-Schicksalen. Mit grosser Fabulierlust bringt er dabei die Klischees der aktuellen Ausländerdebatten ins Wanken. In „Hugos schöner Schatten“ stellt Gerhard Meister die zwei Ausnahmesportler der Fünfzigerjahre Hugo Koblet und Ferdi Kübler einander gegenüber. Im Umfeld des Radsports liefern sich dabei Sinnesfreude und Askese ein erbarmungsloses Duell.</p>
<p>Ein Anerkennungspreis 2009 für die Editionsarbeit von 10&#8217;000 Franken geht an Fredi Lerch und Erwin Marti für ihre Herausgabe der Werke von Carl Albert Loosli in sieben Bänden. Mit der hervorragend gestalteten Werkausgabe wird der streitbare Aussenseiter und kämpferische Humanist Carl Albert Loosli endlich auch in der Schweiz „eingebürgert“. Die Dokumentationen und vielfältigen Zusatzinformationen der einzelnen Bände vermitteln zugleich ein reiches und höchst anschauliches Bild der politischen Schweiz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.<br />
Die Tourdaten der Lesereihe „Literatour 2009“ aller Ausgezeichneten durch den Kanton Bern:</p>
<ul>
<li>Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 20 Uhr im St. Gervais in Biel</li>
<li>Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 20 Uhr in der Mediothek Stapfen in Köniz</li>
<li>Dienstag, 27. Oktober 2009 um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Burgdorf</li>
<li>Mittwoch, 28. Oktober 2009 um 20 Uhr im Chrämerhuus Langenthal</li>
<li>Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 20 Uhr im Museum der Landschaft Saanen in Saanen</li>
<li>Freitag, 30. Oktober 2009 um 20 Uhr im Raum für Kultur am Fluss in Thun</li>
<li>Samstag, 31. Oktober 2009 um 20 Uhr im Schlosskeller in Interlaken</li>
<li>Sonntag, 1. November 2009 um 11 Uhr (Matinee) im Keller-Theater in Langnau</li>
</ul>
<p>(Pressetext Amt für Kultur / Deutschsprachige Literaturkommission des Kantons Bern, 20. Mai 2009)</p>
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		<title>KalberMatten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 22:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[edition]]></category>
		<category><![CDATA[KalberMatten]]></category>
		<category><![CDATA[Ueli Zingg]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="KalberMatten" href="http://www.ensuite.ch/archives/1484"><img class="alignleft size-full wp-image-1594" style="margin: 0px 10px 5px 0px;" title="kalbermatten" src="http://www.ensuite.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/kalbermatten.gif" alt="kalbermatten" width="100" height="147" /></a>edition ensuite</strong> präsentiert am <strong>Donnerstag, 26. März, im Konservatorium Bern</strong> das erste Buch &#8211; oder das Neunte von <strong>Ueli Zingg: KalberMatten. Um 19.00 Uhr</strong> geht&#8217;s im Warlomont-Anger-Saal (ist angezeigt) mit einer Lese-Performance los. Mit dabei ist auch die Autorin Li Mollet &#8211; ebenfalls mit Ihrem Buch &#8220;Ich bin&#8217;s, Salome&#8221;. Zusammen mit MusikerInnen wird es ein unkonventioneller Abend&#8230; jedenfalls für den Veranstalter ensuite&#8230; Alle sind herzlich eingeladen &#8211; der Eintritt ist frei und wenn alle ein Buch kaufen, so machen Sie nicht nur sich, sondern auch uns glücklich&#8230;</p>
<p><strong>Aus dem Buch KalberMatten:</strong><br />
<em>&#8220;Der Herbst war kalt und für einmal ohne Farben. KalberMatten malte sich aus, was Einer, der eines Tages durchschaute, was er tat, danach noch tun konnte. Er, KalberMatten, gedachte, die Welt zu erobern. So oder so. Anschliessend würde Alles anders. Seine Zweite Frau riet, das Frühjahr abzuwarten. Die Beiden Katzen hielten jede Perspektivierung hinaus über den Fruchtbarkeitszyklus der Hausmaus von 17 Tagen für forciert. Wussten also mit dem Unvernünftigen umzugehen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Ueli Zingg </strong>schreibt unter anderem bei ensuite &#8211; kulturmagazin, ist gelernter Parfümerieverkäufer und Philosoph und hat vor vielen Jahren das Urgestein zu der Idee &#8220;ensuite&#8221; ins Rollen gebracht. Ohne ihn gäbe es ensuite nicht und Lukas Vogelsang wäre Steuerberater geworden. Wir sind stolz, noch vor dem grossen Zingg-Jubiläum (das zehnte Buch), mit KalberMatten die Weltherrschaft übernehmen zu können&#8230;</p>
<p>Infos und Bestellungen: <a href="http://www.edition.ensuite.ch">www.edition.ensuite.ch</a></p>
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		<title>11&#8217;000 neue Schweizer Bücher im Jahr 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 22:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[kulturagenda]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr brachten die Schweizer Verlage mehr als 11&#8217;000 neue Bücher auf den Markt. Dies geht aus der Statistik der Schweizerischen Nationalbibliothek über die Schweizer Buchproduktion hervor.</p>
<p>2008 verzeichnete die Schweizerische Nationalbibliothek 11&#8217;126 Neuerscheinungen von Schweizer Verlagen. Gegenüber dem Vorjahr stellt das einen leichten Rückgang von 2.5% dar. 2007 wurden 11&#8217;410 Titel in die Nationalbibliografie &#8220;Das Schweizer Buch&#8221; aufgenommen. Der Blick auf die einzelnen Sprachen zeigt einen Rückgang von 5% der Neuerscheinungen auf Deutsch (6&#8217;331), von 4% auf Französisch (2&#8217;416) und von 11% auf Italienisch (319). Zugenommen haben die neuen Titel auf Englisch (6%, 1&#8217;302), Rätoromanisch (48%, 31 Neuerscheinungen) und in diversen Sprachen (10%, 727).</p>
<p>Gesamthaft über alle Sprachen betrachtet, stammen 1&#8217;898 neue Titel aus dem Bereich Belletristik (-4%), gefolgt von Kunst mit 1&#8217;157 Titeln (+13%), Religion mit 943 Titeln (unverändert) und Recht mit 914 Titeln (-3%). Es folgen Musikalien mit 861 (-9%), Sprachen mit 569 (+22 %), Technik mit 446 Titeln (unverändert), Geschichte mit 416 neuen Titeln (+2%) und Geografie mit 388 (-6%).</p>
<p>Der Anteil der Übersetzungen nahm 2008 um 3% (968) zu. 416 Titel wurden aus dem Englischen übersetzt (+1%), 160 aus dem Deutschen (-20%), 199 aus dem Französischen (+27%). Für Schweizer Verlage wurden Bücher aus 28 Sprachen in eine unserer Landessprachen übersetzt (2007: 34).</p>
<p>Die schweizerische Buchproduktion bewegt sich seit einigen Jahren zwischen 10&#8217;000 und 12&#8217;000 Titeln pro Jahr. 2003 verzeichnete die Schweizerische Nationalbibliothek 10&#8217;376 neue Titel, 11&#8217;061 im Jahr 2004, 10&#8217;128 im Jahr 2005 und 11&#8217;875 im Jahr 2006.</p>
<p>(Quelle: BAK, Bern, 05.02.2009)</p>
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		<title>Google-Buchsuche für Mobilfunkgeräte gestartet</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 22:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[kulturagenda]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem, der heute ein Android-Gerät oder ein iPhone besitzt, ermöglicht Google ausserhalb der USA den Zugriff auf mehr als eine halbe Million öffentlich verfügbarer Bücher (und über 1,5 Millionen Bücher in den USA). Überall dort, wo eine Internet-Anbindung verfügbar ist, können Nutzer die Bücher kostenlos über den Google-Buchsuche-Index auf dem eigenen Mobiltelefon durchsuchen und lesen, wie der IT-Gigant am Donnerstag mitteilte.</p>
<p>Google hat die mobile Version von Buchsuche für das Browsen optimiert, sodass die Nutzer einfacher durch ihre Lieblingsklassiker blättern können. Wie auch bei Google-Buchsuche können sie diese urheberrechtsfreien Bücher in vollem Umfang und mit Abbildungen kostenfrei lesen.</p>
<p>Der Inhalt für Google-Buchsuche stammt aus zwei Quellen: dem Partnerprogramm und dem Bibliotheksprojekt. Partner (typischerweise Verlage) stellen Google ihre Bücher zur Digitalisierung und Online-Veröffentlichung zur Verfügung. Nutzern wird dann eine streng begrenzte Anzahl von Buchseiten gezeigt, die für ihre Suche relevant sind. Wenn Interesse besteht, können die Nutzer die Webseite des Verlags oder einen Online-Händler anklicken und das Buch erwerben.</p>
<p>Bibliotheken stellen Google ebenfalls ihre Bücher zur Digitalisierung zur Verfügung. Wenn ein Buch Allgemeingut ist, das heisst nicht mehr urheberrechtlich geschützt, wird es vollständig gezeigt. Ist es geschützt, erhalten die Nutzer nur einen grundlegenden Einblick über höchstens zwei oder drei Auszüge aus dem Buch sowie Informationen darüber, in welcher Bibliothek sich das Buch befindet oder wo es gekauft werden kann.</p>
<p>Info: <a href="http://books.google.de/" target="_blank">http://books.google.de/</a></p>
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		<title>VUKB, SF und die Reaktion vom Bundeamt für Kommunikation</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bern antwortet auf den Protest über den „Literaturclub“ in den Buchhandlungen Orell Füssli und Thalia. Wiederholt protestierte der Verein der Kleinbuchhandlungen in der Schweiz (VUKB), dass die Sendung „Literaturclub“ des Schweizer Fernsehens SF bis anhin in der Buchhandlung Orell Füssli und neu in der Thalia Buchhandlung aufgezeichnet wird. Dies sei nicht konform mit dem üblichen Sponsorengeschäft eines öffentlichen Gebührenfernsehens.</p>
<p><strong>BAKOM reagiert</strong><br />
In einer Antwort erklärt der Medienjurist Samuel Mumenthaler vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), dass rechtlich gegen das sogenannte „Location Placement“ kein Einwand erhoben werden könne.</p>
<p>Entscheidend sei aber, dass „der Buchhandlung keinerlei werblicher Auftritt gewährt wird“, so Mumenthaler weiter. Die Schweizerische Rundfunkgesellschaft SRG wurde laut BAKOM schriftlich informiert und daran erinnert, dass „keine werbliche Hervorhebung der Lokalität, keine Hinweise auf exklusive Bezugsmöglichkeiten von Büchern beim Sponsor“ erlaubt sei. Laut Samuel Mumenthaler werde man aber die Ausgestaltung des Location Placement im „Literaturclub“ im Auge behalten.</p>
<p><strong>VUKB akzeptiert Antwort aus Bern</strong><br />
Der VUKB akzeptiert die Antwort aus Bern, auch wenn bis anhin in der Moderation die oben genannten Kriterien oft verletzt wurden. VUKB-Präsident Urs Heinz Aerni betont, dass es nicht darum ginge, den Großbuchhandlungen das Sponsoring im Öffentlichen Fernsehen zu verhindern, sondern um das Prinzip der Neutralität einer öffentlichen Einrichtung zu wahren, die mit Gebührengelder finanziert wird.</p>
<p>Die nächste Folge der Sendung „Literaturclub“ wird am 10. Februar 2009 auf SF1 und am 1. März 2009 auf 3sat ausgestrahlt.</p>
<p>(Pressetext VUKB.ch)</p>
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		<title>Deutscher Krimi-Preis für Schweizer Linus Reichlin</title>
		<link>http://www.ensuite.ch/archives/638</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 22:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='http://ch2.php.net/manual/en/function.call-user-func-array.php'>function.call-user-func-array.php</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/home/ensuite/public_html/wordpress/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Ehrung für einen Schweizer: Der Deutsche Krimi-Preis geht in diesem Jahr an den Schriftsteller Linus Reichlin für sein Buch «Die Sehnsucht der Atome».</p>
<p>Mit dem zweiten Platz im nationalen Wettbewerb der deutschsprachigen Krimis hat die Jury des Bochumer Krimi Archivs den in Namibia lebenden Autor Bernhard Jaumann für sein Buch «Die Augen der Medusa» ausgewählt. Im internationalen Wettbewerb erhält der an Silvester gestorbene US-Schriftsteller Donald E.</p>
<p>Westlake den ersten Preis. Er schrieb unter seinem Pseudonym Richard Stark den Krimi «Fragen Sie den Papagei» (Ask the Parrot). Mit dem undotierten Deutschen Krimi-Preis werden seit 1985 jährlich Autoren ausgezeichnet, die literarisch gekonnt und inhaltlich originell dem Genre neue Impulse geben, teilte das Krimi Archiv in Essen mit.</p>
<p>Quelle: SDA</p>
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