EDITORIAL Nr. 70 Bern

Von Lukas Vogelsang - Nach dem verregneten Frühling, dem sehr kurzen Sommer und dem verfrüht kalten Herbst drückt es auf die Stimmung – ein richtiges Schaltjahr. Dazu kommt noch eine Prise Finanzkrise, Wahlen in Amerika und ein paar Scharmützel zwischen den Grossmächten. Kein Wunder, dass die Herzen schwach werden und die Gesundheit sich zu Wort …

lesen...

EDITORIAL Nr. 70 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Nach dem verregneten Frühling, dem sehr kurzen Sommer und dem verfrüht kalten Herbst drückt es auf die Stimmung – ein richtiges Schaltjahr. Dazu kommt noch eine Prise Finanzkrise, Wahlen in Amerika und ein paar Scharmützel zwischen den Grossmächten. Kein Wunder, dass die Herzen schwach werden und die Gesundheit sich zu Wort …

lesen...

EDITORIAL Nr.71 Bern

Von Lukas Vogelsang - In all der Krisenzeit kann ich für einmal ein beruhigendes Vorwort schreiben, vielleicht hilft es. Die Menschheit wird nicht, wie noch im Sommer angenommen, an einem Dritten Weltkrieg zu Grunde gehen, sondern an einem simplen Denkfehler. Die Finanzkrise ist ein Konstrukt, welches auf einer falschen Rechnung aufgebaut wurde. Die Finanzwelt von …

lesen...

EDITORIAL Nr. 71 Zürich

Von Lukas Vogelsang - In all der Krisenzeit kann ich für einmal ein beruhigendes Vorwort schreiben, vielleicht hilft es. Die Menschheit wird nicht, wie noch im Sommer angenommen, an einem Dritten Weltkrieg zu Grunde gehen, sondern an einem simplen Denkfehler. Die Finanzkrise ist ein Konstrukt, welches auf einer falschen Rechnung aufgebaut wurde. Die Finanzwelt, von …

lesen...

EDITORIAL Nr. 72 Bern

Von Lukas Vogelsang - Das Jahr geht zu Ende, anders als wir das erwartet hatten. Statt dem Dritten Weltkrieg baden wir in der Finanzkrise, die doch gar keine sein soll. Anstatt einem bösen Amerika haben wir jetzt einen neuen Helden geschaffen, der hoffentlich den Erwartungsdruck aushalten kann. Bern soll sich anscheinend verändert haben und baut …

lesen...

EDITORIAL Nr. 72 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Zürich bewegt sich also hauptsächlich in der Freizeit von A nach B. Das hat eine Studie der Stadt dargelegt. Und in Sachen Verkehr zeigt Zürich – mal die Auto-​Staus auslassend – in der Tat Bern, wo’s langgeht: Da herrscht nämlich das Velochaos total. Sicher, Fahrräder sind umweltfreundliche Transportmittel, doch man darf nicht …

lesen...

EDITORIAL Nr. 60 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Die winterliche Hektik hat bereits im November einen bedenklichen Anlauf genommen. Irgendwie ist das surreal: Im Sommer ist alles gemächlich und im Winter hetzen die Menschen wie nie – das erklärt definitiv die Erfindung der Supraleiter (kurz: physische Teilchen, welche den Strom durch Kälte schneller fliessen lassen…). Und dies zeigt auch, …

lesen...

EDITORIAL Nr. 60 Bern

Von Lukas Vogelsang - Ein Baustellenjahr geht zu Ende. Und damit hoffentlich auch viele Lügen und Illusionen, die durch Politik, Wirtschaft und Medien in die Welt gesetzt wurden. Es war kein einfaches Jahr – obwohl man uns das immer und immer wieder erzählte. Doch der nächste Börsencrash steht vor der Tür. Und irgendwie fehlt’s an …

lesen...

EDITORIAL Nr. 59 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Unser Start in Zürich ist weit über unseren Erwartungen geglückt. Eine richtige Welle von Neuabonnenten hat uns erreicht und die Feedbacks waren äusserst positiv. Ebenfalls das ausgekoppelte artensuite hat Wellen geschlagen. Herzlichen Dank, liebes Zürich, das motiviert.

Und dabei haben mich alle gewarnt vor diesem «bösen» und «kalten» Zürich. Es sei …

lesen...

EDITORIAL Nr. 59 Bern

Von Lukas Vogelsang - Publikum ist rar geworden. Viele Konzerte und Theater haben in den letzten Monaten in halbleeren Hallen stattgefunden. Die Veranstalter beklagen Publikumsmangel. Ist es der frühe Wintereinbruch oder das schlechte Wetter des Sommers? Oder ist es ganz einfach, dass Bern viel zu viel Kultur auf so wenig Einwohner hat?

Ein Vergleich: Ca. …

lesen...

EDITORIAL Nr. 58 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Sie halten soeben die erste Ausgabe von ensuite – kulturmagazin für Zürich in den Händen, eine Regio-​Ausgabe sozusagen. Und bevor Sie urteilen, möchte ich einwerfen, dass wir noch etwas Bern-​lastig sind und die Agenda noch fehlerhaft und nicht vollständig ist. Ich möchte mich schon entschuldigen für dies und für das… Doch …

lesen...

EDITORIAL Nr. 57

Von Lukas Vogelsang - Auftakt! Der sogenannte Sommer schwindet und die Hauptstadt erwacht wieder in die Normalität. Ich stosse mich aber gerade an dieser Berner Normalität: Alles ist so nett, alles so unausgesprochen nett… Als gutes Beispiel voran geht die Berner Präsidialdirektion: Dort herrschen vorbildliche und beeindruckende Berner «Gringe», wenn’s um Unausgesprochenes geht: Abfallgebühren, Baugesuche …

lesen...

EDITORIAL Nr. 58 Bern

Von Lukas Vogelsang - Ich weiss nicht, welch verfahrene Mücke mich gestochen hatte, als ich den Starttermin für die Zürcher ensuite-​Ausgabe ausgerechnet in diesen Oktober gelegt hatte. Theoretisch und rein markttechnisch ist das der beste Zeitpunkt. Doch die nachsommerliche Herbsthektik hat in diesem Jahr eine Rekordmarke erreicht. Und ausgerechnet jetzt publizieren wir nicht nur zwei, …

lesen...

EDITORIAL Nr. 56

Von Lukas Vogelsang - Ein dringender Appell an die Evolution: Wir brauchen Schwimmhäute und Kiemen! So viel Wasser wie in diesem Sommer hält ja kein Mensch aus. Und wenn unsere StadtpolitikerInnen alles dransetzen, die BernerInnen mit Wellen und Stadtbächen aufzuheitern, ich glaube, sie setzen momentan einfach auf das falsche Pferd (oder besser Fisch). Dafür erhält …

lesen...

EDITORIAL Nr. 54/​55

Von Lukas Vogelsang - Sommer 2007. In den letzten Wochen haben sich die Ereignisse in Bern überstürzt. Plötzlich steht die Hauptstadt der Schweiz ohne eigene Zeitung da. Die Espace Medien AG ist nicht mehr «bernisch», sie gehört jetzt zu 80 % der Tamedia. Damit sind fast alle Medien aus dem Kanton Bern, Zeitungen, CapitalFM und …

lesen...

EDITORIAL Nr. 53

Von Lukas Vogelsang - Ich darf zur Berner Kulturszene nichts mehr sagen. Schliesslich erzählen böse Zungen herum, dass ich die Kultur «nicht liebe» und gegen die VeranstalterInnen – oder eben «nicht auf ihrer Seite» bin. Überhaupt «hasse» ich die Kultur. Als ob ich mich fünf Jahre erfolgreich mit ensuite – kulturmagazin abmühe, sozusagen aus Langeweile. …

lesen...