Wir laden zur Zeit das Archiv hoch. Deswegen hat es viele "alte" Artikel auf der Webseite.
Wir bitten um Geduld, wir haben viel geschrieben in den Jahren seit 2003 ...

EDITORIAL Nr. 64 Bern

Von Lukas Vogelsang - Ich weiss nicht, wann es gesche­hen ist, aber die «EM 08» wur­de plötz­lich zur «EURO 08». Als hät­te Fussball etwas mit der Geldwährung zu tun. Oder habe ich etwas falsch ver­stan­den? Da war doch die­se UEFA‐​Posse mit der MIGROS, wel­che mit ihrer Fanmeisterschaft «M’08» eine wun­der­ba­re Story lie­fer­te. Und man beden­ke …

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EDITORIAL Nr. 64 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Bei den Worten «Wirtschaftskrise» und «Dollarkurs» scheint mir ganz Zürich zusam­men­zu­zu­cken. Vielleicht ist es nur der Frühlingsschnee oder ein­fach der graue Schleier über der Stadt, doch Zürich ist ganz still. Wie eine Käseglocke hängt die Ruhe über der Stadt. Der März for­der­te anschei­nend viel. Zu hof­fen ist, dass sich dies bald …

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EDITORIAL Nr. 65 Bern

Von Lukas Vogelsang - Der Progr soll auf Wunsch des Kultursekretärs Christoph Reichenau min­des­tens noch ein Jahr, bis zum Baubeginn der noch zu defi­nie­ren­den Lösung des Progr‐​Gebäudes, blei­ben kön­nen. Sicher ein ver­nünf­ti­ger Vorschlag, denn ein gros­ses Problem bleibt bestehen: Wohin gehen all die­se Ateliers und Bühnen, wenn das Gebäude kul­tu­rell geschlos­sen wird? Gibt es in …

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EDITORIAL Nr. 65 Zürich

Von Lukas Vogelsang - In Zürich ist kul­tu­rell mal rich­tig was los. Und natür­lich mei­ne ich damit die Realsatire «Sex‐​Casting», wel­che in den Medien auf­ge­taucht ist. Jean‐​Pierre Hoby, der Zürcher Kultursekretär, hat sich im «Tages‐​Anzeiger» ener­viert dar­über, dass Dadaismus eine ernst­haf­te Auseinandersetzung sei und ein Sex‐​Casting im Cabaret Voltaire nichts zu suchen hät­te. Nun, ich …

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EDITORIAL Nr. 66/​67 Bern

Von Lukas Vogelsang - Die Vorfreude ist – so sagt man – die schöns­te Freude. Dann wäre also die EM 08 bereits gelau­fen – so rich­tig dar­auf gefreut hat sich in mei­nem Umfeld nie­mand. Die UEFA und die SVP haben dafür gesorgt, dass uns die Feststimmung im Hals erstick­te. Mit Sport und Politik hat Fussball …

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EDITORIAL Nr. 66/​67 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Die Vorfreude ist – so sagt man – die schöns­te Freude. Dann wäre also die EM 08 bereits gelau­fen – so rich­tig dar­auf gefreut hat sich in mei­nem Umfeld nie­mand. Die UEFA und die SVP haben dafür gesorgt, dass uns die Feststimmung im Hals erstick­te. Mit Sport und Politik hat Fussball …

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EDITORIAL Nr. 68 Bern

Von Lukas Vogelsang - Was für ein Sommer: Meine Ferien sind in einer ensuite‐​Rettungsaktion unter­ge­gan­gen und statt Aarewasser kleb­te Schweiss auf mei­ner Haut. Aber es hat sich gelohnt und span­nend war es auch. In sol­chen Zeiten zeigt sich immer, wie soli­da­risch Menschen wirk­lich sind. Dabei habe ich so eini­ge Überraschungen erle­ben dür­fen. Das was und …

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EDITORIAL Nr. 68 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Dass Zürich sich in Sachen Kulturkommunikation sehr schwer tut, habe ich bis­her schon öfters erwähnt. Ganz schlimm wird’s aber im Sommer. Da erlischt jeg­li­cher Funken und man hat zuwei­len das Gefühl, die Stadt sei gestor­ben. Es tut gut, wenn ein Theater‐​Spektakel die­se Totenstarre mit einem volu­mi­nö­sen Programm aus den Socken haut. …

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EDITORIAL Nr. 69 Bern

Von Lukas Vogelsang - Massenbesäufnisse erre­gen die Gemüter, dabei ist jedes Fest, von der Fasnacht übers Gurten‐ bis zum Buskers‐​Festival, im Ansatz ein Massenbesäufnis. Viele Kulturbetriebe von heu­te müs­sen sich auch mit die­sem Vorwurf aus­ein­an­der­set­zen – da ist ein orga­ni­sier­tes Besäufnis wenigs­tens ehr­lich, ver­kauft sich nicht unter dem Deckmantel Kultur und stellt dies­be­züg­lich kei­nen Anspruch. …

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EDITORIAL Nr. 69 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Nun will das Komitee pro­kon­gress­haus Zürich statt für Business und Kongresse als Kulturmetropole defi­nie­ren und das Kongresszentrum zum Kulturtempel umbau­en. Die Idee ist nicht schlecht und es ist ein nahe­lie­gen­des Projekt; in mei­ner Wahrnehmung war das Kongresshaus immer mehr Kultur als Business und oft ein Grund, aus der Hauptstadt nach Zürich …

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EDITORIAL Nr. 70 Bern

Von Lukas Vogelsang - Nach dem ver­reg­ne­ten Frühling, dem sehr kur­zen Sommer und dem ver­früht kal­ten Herbst drückt es auf die Stimmung – ein rich­ti­ges Schaltjahr. Dazu kommt noch eine Prise Finanzkrise, Wahlen in Amerika und ein paar Scharmützel zwi­schen den Grossmächten. Kein Wunder, dass die Herzen schwach wer­den und die Gesundheit sich zu Wort …

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EDITORIAL Nr. 70 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Nach dem ver­reg­ne­ten Frühling, dem sehr kur­zen Sommer und dem ver­früht kal­ten Herbst drückt es auf die Stimmung – ein rich­ti­ges Schaltjahr. Dazu kommt noch eine Prise Finanzkrise, Wahlen in Amerika und ein paar Scharmützel zwi­schen den Grossmächten. Kein Wunder, dass die Herzen schwach wer­den und die Gesundheit sich zu Wort …

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EDITORIAL Nr.71 Bern

Von Lukas Vogelsang - In all der Krisenzeit kann ich für ein­mal ein beru­hi­gen­des Vorwort schrei­ben, viel­leicht hilft es. Die Menschheit wird nicht, wie noch im Sommer ange­nom­men, an einem Dritten Weltkrieg zu Grunde gehen, son­dern an einem simp­len Denkfehler. Die Finanzkrise ist ein Konstrukt, wel­ches auf einer fal­schen Rechnung auf­ge­baut wur­de. Die Finanzwelt von …

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EDITORIAL Nr. 71 Zürich

Von Lukas Vogelsang - In all der Krisenzeit kann ich für ein­mal ein beru­hi­gen­des Vorwort schrei­ben, viel­leicht hilft es. Die Menschheit wird nicht, wie noch im Sommer ange­nom­men, an einem Dritten Weltkrieg zu Grunde gehen, son­dern an einem simp­len Denkfehler. Die Finanzkrise ist ein Konstrukt, wel­ches auf einer fal­schen Rechnung auf­ge­baut wur­de. Die Finanzwelt, von …

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EDITORIAL Nr. 72 Bern

Von Lukas Vogelsang - Das Jahr geht zu Ende, anders als wir das erwar­tet hat­ten. Statt dem Dritten Weltkrieg baden wir in der Finanzkrise, die doch gar kei­ne sein soll. Anstatt einem bösen Amerika haben wir jetzt einen neu­en Helden geschaf­fen, der hof­fent­lich den Erwartungsdruck aus­hal­ten kann. Bern soll sich anschei­nend ver­än­dert haben und baut …

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EDITORIAL Nr. 72 Zürich

Von Lukas Vogelsang - Zürich bewegt sich also haupt­säch­lich in der Freizeit von A nach B. Das hat eine Studie der Stadt dar­ge­legt. Und in Sachen Verkehr zeigt Zürich – mal die Auto‐​Staus aus­las­send – in der Tat Bern, wo’s lang­geht: Da herrscht näm­lich das Velochaos total. Sicher, Fahrräder sind umwelt­freund­li­che Transportmittel, doch man darf nicht …

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