Wir laden zur Zeit das Archiv hoch. Deswegen hat es viele "alte" Artikel auf der Webseite.
Wir bitten um Geduld, wir haben viel geschrieben in den Jahren seit 2003 ...

Verbissen

Von Barbara Roelli – Er knackt wie­der: Während ich kaue, wenn ich gäh­ne und mei­ne Einsing‐​Übungen mache. Auch beim Zungenküssen knackt er, mein Kiefer. Ich habe ein soge­nannt «insta­bi­les Kiefergelenk». Nicht, dass sich mein Kiefer von sel­ber aus­ren­ken wür­de – aber wenn ich mei­nen Mund rich­tig weit auf­ma­chen will, hält mich eine unan­ge­neh­me Sperre davon …

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Zwischen Bayern und Bern – #6: Vorurteile

Von Hannes Liechti (München) und Pablo Sulzer (Bern) – Vorurteile. Ein schnel­les Urteil, bevor man über­haupt dazu fähig sein soll­te, es zu fäl­len. Natürlich, es gibt die ganz gros­sen, all­ge­mein bekann­ten Vorurteile, zugleich aber eben­so ver­steck­te, über die gemun­kelt wird. Stadtvorurteile. Ein ver­früh­ter Standpunkt über eine gan­ze Stadt samt Bevölkerung, Kultur und Gewohnheiten. Meist – …

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Zwischen Bayern und Bern – #5: Grünflächen

Von Hannes Liechti (München) und Pablo Sulzer (Bern) – Ganz Bern ist eine rie­si­ge Grünfläche. Im Gegensatz zu einer Megametropole muss man hier nicht bemüht nach der nächs­ten grü­nen Oase suchen. Die Stadt ist vol­ler Vegetation, jede Strasse mit Bäumen bepflanzt und auch sonst ist der nächs­te Wald nicht weit ent­fernt.

Bestes Beispiel für reich­lich …

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Botanischer Garten Bern

Von Barbara Neugel – 150 Jahre beson­de­re Pflanzen: Wohl jedes Kind kommt mit sei­nen Eltern oder Grosseltern irgend­wann in den Botanischen Garten. Manche kom­men immer wie­der, man­che viel­leicht nie mehr. Und dann gibt’s noch die Menschen, auf die der Botanische Garten mit all sei­nen exo­ti­schen Gewächsen und auch ein­fa­chen Alpen‐ oder Heilpflanzen eine gros­se Anziehungskraft

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Sonnenbrille: Lichtschutz und Kultobjekt

Von Simone Weber – Schon lan­ge ist bekannt, dass zu grel­les Sonnenlicht die Augen plagt und ihnen sogar scha­den kann. Da Dauerblinzeln und die Augen zusam­men­knei­fen auf Zeit etwas unbe­frie­di­gend sind, setz­ten sich Männlein und Weiblein eine Sonnenbrille ins Gesicht. Diese Form des Schutzes vor läs­ti­gem Blendlicht ist älter, als man zunächst anneh­men wür­de. Bereits …

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Weder Fisch noch Vogel

Von Barbara Roelli – Sie sind eigen­ar­tig. Schuppig, feucht, tra­gen Hüte mit Lamellen; sie schies­sen aus dem Boden oder legen ihren Pelz über abge­lau­fe­ne Lebensmittel: die Pilze. Sie sind tat­säch­lich eigen‐​artig – denn sie sind bio­lo­gisch neben Tieren und Pflanzen als eigen­stän­di­ges Reich klas­si­fi­ziert. Weder dem Gemüse sind sie zuzu­ord­nen noch leben­dem Getier, das man …

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Zwischen Bayern und Bern – #4: Gesprächsstoff

Von Hannes Liechti (München) und Pablo Sulzer (Bern) – Ausgepafft. Die letz­ten Monate waren geprägt durch die Diskussion um Sinn oder Unsinn des Rauchverbots in den Bars und Clubs der Stadt Bern. «Alles Humbug! Wo sind jetzt die Nichtraucher geblie­ben, die sich wegen des Rauchens beschwert haben? Die Gastronomie lei­det nur unter die­sem Gesetz.» Die …

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Eine Aufzeichnung von Ferien am Meer

Von Barbara Roelli – Was bis jetzt auf dem kuli­na­ri­schen Speiseplan fehl­te, waren Meeresfrüchte, fruits de mer. Ein Muss hier am Meer, an der fran­zö­si­schen Atlantikküste, weil alles frisch ist. Frischer vom Fischer geht’s näm­lich nicht. Was sich am Morgen noch im Meer getum­melt hat – auf dem Sandboden rum­ge­krab­belt oder zwi­schen Felsen umher geschwom­men …

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Vavavoom!

Von Simone Weber - Falls Ihnen bei die­sem Wort ein schumm­ri­ges Bild von Thierry Henry und einem bil­li­gen fran­zö­si­schen Auto vor dem geis­ti­gen Auge erscheint, haben sie den Zug ver­passt. Vavavoom steht für good goods und fair fashion made in Brasil und ver­eint gemäss Diktionär Spannung, Energie und Anziehungskraft.

Vavavoom ent­stand vor eini­gen Jahren in …

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Zwischen Bayern und Bern – #3: Musikalisches

Von Hannes Liechti (München) und Pablo Sulzer (Bern) – Musikalisches, Blitz und Donner. Bern tob­te. Das Gurtenfestival ver­ein­te auch in die­sem Sommer zahl­rei­che hoch­ka­rä­ti­ge Acts, wel­che den Besuchern (und den lärm­ge­plag­ten Anwohnern) noch län­ger in Erinnerung blei­ben wer­den. Auf dem Berner Hausberg tra­fen sich eini­ge der talen­tier­tes­ten MusikerInnen der Rock/​Pop‐​Gegenwart. Aus allen Winkeln der Welt …

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Mächtig ist, wer isst

Von Barbara Roelli – Ist Essen ein Machtakt? Irgendwie mag die Verbindung zwi­schen dem not­wen­di­gen, aber auch lust­be­ton­ten Akt des Essens und dem har­ten Wort Macht nicht funk­tio­nie­ren. Doch der Schein trügt. Denn wer Macht hat, der kann über Leben und Tod ent­schei­den. So ist es der Fleischfresser Mensch, der ent­schei­det, ob ein Tier sein …

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Zwischen Bayern und Bern – #1: Sport

Von Hannes Liechti (München) und Pablo Sulzer (Bern) - YB schlägt den FCB. Zwar nicht den baye­ri­schen FCB, doch immer­hin den Krösus des Schweizer Fussballs. Der Cup‐​Fight zwi­schen den Berner BSC Young Boys und dem Titelverteidiger FC Basel, aus­ge­tra­gen auf ber­ni­schem Terrain vor über 30‘000 Sportbegeisterten, war eine Demonstration für die pul­sie­ren­de und stol­ze Sportkultur …

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Die Alleskönnerin

Von Simone Weber – Sie ist in jedem Kleiderschrank zu fin­den, hat längst Kultstatus erreicht und lässt sich aus dem Alltag nicht mehr weg­den­ken. Laute Stimmen behaup­ten, sie sei das welt­weit am meis­ten getra­ge­ne Kleidungsstück. Die Jeans. Keine Hose ist so wider­stands­fä­hig, so pfle­ge­leicht, so prak­tisch, so viel­fäl­tig wie sie. Keine kann mit so vie­len …

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Zwischen Bayern und Bern – #2: Essen und Trinken

Von Hannes Liechti (München) und Pablo Sulzer (Bern) – Streifzüge durch München und Bern: Vielfältig ist das Berner Ess‐ und Trinkangebot alle­mal. Unter Berninfo​.com wer­den ins­ge­samt 333 Restaurants und 40 Bars auf­ge­lis­tet. Eindrückliche Zahlen. Was steckt dahin­ter? Eine Menge, stellt man fest. Zwar nicht nur Gutes, doch sicher zahl­rei­che (Speise-)Möglichkeiten, in allen Geschmacksrichtungen. Aber eins …

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Umzug, der einzieht

Von Irina Mahlstein - Jetzt woh­ne ich ja nicht mehr allei­ne, vor­bei sind die ein­sa­men Stunden am Sonntagmorgen. Allerdings haben sich auch die vie­len schö­nen, ruhi­gen Schlafstunden ver­ab­schie­det. Damit kann ich leben, denk ich. Auf jeden Fall wer­den schö­ne Erinnerungen geschaf­fen, die ich ganz bestimmt ger­ne an mei­ne Enkel wei­ter­ge­ben möch­te. Denn jetzt, in die­sem …

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Alles Bahnhof

Von Rebecca Panian – …oder war­um ich nicht ger­ne im Zug fah­re: Ich fah­re nicht ger­ne Zug. Das Warum ist schnell erklärt: Man sitzt da, ein­ge­pfercht zwi­schen frem­den Menschen. Vom natür­lich ein­ge­for­der­ten Sicherheitsabstand von cir­ca einem Meter weit und breit kei­ne Spur und damit ver­gleich­bar unan­ge­nehm wie Fahrstuhlfahren. Ich könn­te noch vie­le Gründe anbrin­gen, die …

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